Passives Einkommen mit Dividenden: MSCI World High Dividend Yield

Passives Einkommen mit Dividenden: MSCI World High Dividend Yield

Dividenden sind ein guter und relativ einfacher Weg, passives Einkommen aufzubauen. Das grundsätzliche Prinzip ist einfach: Ein Unternehmen beteiligt seine Aktionäre freiwillig an seinem Umsatz. Diese Ausschüttung nennt man Dividende.

Ich investiere also einmal in ein Unternehmen und ohne mein weiteres Zutun kassiere ich in regelmäßigen Abständen Dividenden? Toll, oder?

Man muss sich hier nur immer vor Augen führen, dass es sich um freiwillige Zahlungen der Unternehmen handelt. Geht es einem Unternehmen mal nicht so gut, kann es die Dividende ohne Weiteres kürzen oder die Zahlungen komplett einstellen. Trotz, dass dies immer wieder passiert, gibt es Unternehmen, die bereits seit vielen Jahren ihre Dividenden regelmäßig erhöhen. Diese nennt man Dividendenaristokraten, Dividendenkönige und Dividendenbunker. Oft handelt es sich hier um große Unternehmen mit starken Marktpositionen und einem tiefen Burggraben, der sie sinnbildlich vor Angreifern schützt.

Das Lieblingsinstrument des risikoscheuen Investors verspricht auch bei Dividendenkürzungen Zuflucht: Die Diversifkation.

Über Diversifikation, auch Risikostreuung genannt, kann ich … nun ja, mein Risiko streuen. Investiere ich in viele Unternehmen nur wenig Geld, ist es auf meine gesamte Investition betrachtet nicht so schlimm, wenn einzelne Unternehmen ihre Dividenden kürzen oder streichen, da diese nur ein kleiner Anteil an meinem Dividendenstrom waren. Ich habe ja noch viele andere Unternehmen im Portfolio, die weiter Dividenden zahlen.

Ein Portfolio mit vielen einzelnen Unternehmen zu managen stellt sich beliebig schwierig dar. Zudem man hier selbst entscheiden und abwägen muss, welchen Unternehmen man vertraut und welche Aktien man sich ins Depot legt. Dazu gehört viel Papierkram, Geschäftsberichte wälzen, etwas Vorwissen und ein gewisser Hang zu Zahlen und Strategie.

Meine persönliche Einschätzung ist, wer die eben genannten Eigenschaften nicht mitbringt und die Aktienanalyse nicht als Hobby betrachtet und Spass an ihr findet, der ist mit einem ETF auf Dividenden langfristig besser bedient.

Wer auf der anderen Seite gerne in Zahlen stöbert, Strategien abwägt, Annahmen trifft und Finanzen einfach geil findet (Sorry für den Ausdruck ), der kann mit einer aktiven Strategie – und das trifft auf Dividenden vor allem zu, aber auch auf viele andere Strategien – ein paar Prozentpunkte an Rendite und vor allem viel Spass dabei, herausholen.

Tipp: In der Folge 96 des ‚Investor Stories‘ Podcasts diskutierte Daniel Wagner mit David Frank von junginrente.de ausführlich über die Dividendenstrategie mit Einzelktien gegenüber ETFs und dessen Vor- und Nachteile. Definitive Hörempfehlung!

Ich habe den Begriff gerade schon erwähnt: Ein ETF bietet die Möglichkeit, ohne großen Aufwand breit gestreut zu investieren. ETFs gibt es mit unzähligen Ausrichtungen und Schwerpunkten, so auch auf Dividenden.

Im weiteren Beitrag soll es um die passive, ETF-orientierte Form der Dividenden-Strategie – und speziell um den MSCI World High Dividend Yield Index – gehen.

Bei der Auswahl des richtigen ETFs sei allerdings Vorsicht geboten. Die vielzahl an ETFs bringt auch ‚Gefahren‘ mir sich, denn eventuell sind nicht alle ETFs für dass, was du mit deinem Portfolio erreichen willst, geeignet.

Mit der Entscheidung in einen ETF zu investieren, gibt man immer auch ein gewisses Maß an Kontrolle ab, da der Index, dem der ETF folgt, nun die restlichen Investmententscheidungen für einen trifft. Da eine Investmentstategie nach meinem Verständnis allerdings immer ein langfristiger Plan sein sollte, den man dann konsequent verfolgt, kann ein ETF einem dabei helfen, konsequent zu bleiben. In dem er mir aktive Entscheidungen abnimmt, die ich eventuell nicht objektiv treffen könnte, weil ich vorbelastet oder einfach zu wenig im Thema bin, bewahrt er mich vor Entscheidungen, die ich später eventuell bereuen könnte. Er bewahrt mich aber eben auch vor guten Deals.

Ein ETF kann ein gutes Instrument sein, um Investmententscheidungen zu automatisieren und zu „objektivieren“. Zu dem wirst du im weiteren Verlauf merken, das so ein Index einem viel Arbeit abnimmt.

An dieser Stelle möchte ich ein bekanntes Zitat von Börsen-Guru André Kostolany anbringen:

Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich.

André Kostolany in ‚Die Kunst über Geld nachzudenken‘

Einem ETF liegt immer ein Index zugrunde, den dieser versucht möglichst genau abzubilden. Ein Index ist ein „Topf“ von Unternehmen, die nach festgelegten Kriterien ausgewählt und auch wieder ausgeschlossen werden, wenn sie diese nicht mehr erfüllen.

Aus diesem Grund sollten wir uns zuerst einen Index aussuchen, in den wir investieren wollen, denn dieser bildet den Kern und die Strategie eines jeden ETFs.

Haben wir einen Index ausgewählt, können wir auf die Suche nach einem ETF gehen, der diesen Index abbildet.

Ein weiteres Kriterium für die Auswahl eines ETFs könnten die Konditionen beim vorhandenen Depot sein. Natürlich wähle ich dann einen möglichst kostenlos besparbaren aus, wenn ich per Sparplan investieren möchte, oder aber wähle ein Depot aus, bei dem ich den ausgewählen ETF möglichst günstig besparen kann, wenn noch keines vorhanden ist.

Bei der Auswahl eines ETFs gibt es einige weitere Kriterien zu beachten, wie beispielsweise die Fondsgröße, die Volatilität, die Replikationsmethode oder die Ausschüttungshäufigkeit oder dessen Methode. Wir wollen uns aber heute zunächst mit der Auswahl des Index beschäftigen. Die Auswahl eines passendes ETFs ist dann der nächste Schritt.

Ich habe mir mit meinem Investment in Unilever bereits einen Dividendenbunker ins Portfolio geholt, möchte jedoch langfristig eine passive Dividendenstrategie mit ETFs fahren. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, einige Dividenden-Indizes unter die Lupe zu nehmen. Meine Einschätzungen stelle ich meinen Leserinnen und Lesern in einer Beitragsreihe vor, zu der auch dieser Artikel gehört.

Im dritten Teil meiner Beitragreihe geht es um den MSCI World High Dividend Yield Index. Ich analysiere diesen für mein persönliches Interesse, lasse dich aber gerne daran teilhaben.

Nun, da die Voraussetzungen geklärt sind, lass uns beginnen.

MSCI World High Dividend Yield

Der MSCI World High Dividend Yield Index legt, trotz seiner namentlichen Ähnlichkeit zum FTSE All-World High Dividend Yield Index aus Teil 1, deutlich fundiertere Maßstäbe zur Auswahl der Indexmitglieder an. Hier geht es nicht nur um den Dividendenertrag, sondern auch um die Nachhaltigkeit und die Beständigkeit des Ertrages, sowie die Qualität des Unternehmens dahinter.

Universum

Betrachtet werden für den Index alle Mitglieder des Mutterindex MSCI World, welcher large- und mid-caps aus den entwickelten Ländern dieser Welt enthält und rund 1600 Titel umfasst.

Entwickelte Länder gemäß MSCI:

  • Australia
  • Austria
  • Belgium
  • Canada
  • Denmark
  • Finland
  • France
  • Germany
  • Hong Kong
  • Ireland, Israel
  • Italy, Japan
  • Netherlands
  • New Zealand
  • Norway
  • Portugal
  • Singapore
  • Spain
  • Sweden
  • Switzerland
  • the UK
  • the US.

Hier springen mir jedoch gleich zwei Dinge ins Auge:

  • ex small-caps
  • Nur Industrieländer

Dass der Index nur die 23 größten Industrieländer einbezieht, ließ der Titel bereits vermuten. Small-caps könnten wohlmöglich ohnehin mit den Dividenden der großen Player wenig mithalten und wären daher eher ungeeignet für einen Dividendenindex, von daher schocken mich diese beiden Punkte weniger.

Allerdings schließt der Index auch REITs aus, was man in Hinterkopf behalten sollte. REITs sind in der Regel zuverlässige Dividendenzahler, was einfach am Geschäftsmodell liegt, haben aber inzwischen auch ihren Preis. Wer Immobilien in seinem Portfolio haben will, muss mit einem ETF auf diesen Index nochmal zusätzlich aktiv werden.

Viele Investoren behandeln Immobilien als eigene Asset-Klasse und trennen diese von Aktien, was ich durchaus auch für sinnvoll halte. Investiere ich in einen ETF der REITs im Topf hat, kann ich die Asset-Klassen nicht mehr ohne Weiteres trennen und verfälsche mir meine Asset-Allocation. Wohlmöglich hole ich mir dadurch so sogar Klumpenrisiken ins Portfolio.

MSCI schließt REITs für diesen Index aus, da diese überproportional hohe Dividenden ausschütten und zu einem „Äpfel-Birnen-Vergleich“ innerhalb des Index führen würden. Zudem sind REITs für institutionelle Großanleger oft durch regulatorische Restriktionen ein Problem. Und diesen will man natürlich nur ungern im Wege stehen.

Auswahl und Voraussetzungen

Um in den Index zu gelangen, muss ein Unternehmen zu den oberen 20% nach Dividendenertrag des Mutterindex gehören. Das bedeutet, 80% der Unternehmen fallen durch diese Regel schon raus. Aber Achtung, ist ein Unternehmen erstmal drin, muss es nur noch „besser als der Durchschnitt“ sein, also zu den oberen 50% gehören.

Des Weiteren darf es die Dividendenentwicklung des Unternehmens in den letzten 5 Jahren nicht negativ gewesen sein. Das bedeutet, im Durchschnitt müssen die Dividenden gehalten, erhöht oder Kürzungen durch spätere Erhöhungen ausgeglichen worden sein.

Eine Kürzung der Dividende zieht also nicht zwangsläufig den Rauswurf aus dem Index nach sich. Wenn sie wieder aufgewogen werden kann, sodass die Fünf-Jahres-Performance positiv bleibt, bleibt auch die Aktie im Index.

Nachhaltigkeit

Um auch in der Zukunft die Dividendenausschüttungen zu gewährleisten, darf die Ausschüttungsqoute ebenfalls nicht negativ, extrem hoch, oder Null sein. Die Ausschüttungsqoute beschreibt den Anteil der Dividendenzahlungen am Jahresüberschuss eines Unternehmens.

  • Eine extrem hohe Ausschüttungsqoute deutet darauf hin, dass das Unternehmen seine Ausschüttungspolitik nicht mehr lange fortsetzen können wird.
  • Eine negative Ausschüttungsqoute würde bedeuten, dass das Unternehmen Verlust erwirtschaftet, was ebenfalls die Zukunft der Dividenden gefährden würde.
  • Eine Ausschüttungsqoute von Null würde bedeuten, dass das Unternehmen entweder keine Dividenden ausschüttet, oder sich gerade auf einer Gradwanderung zwischen den beiden Stühlen befindet.

Zusätzlich werden die oberen 5% des Mutterindex mit den höchsten Ausschüttungsqouten direkt ausgeschlossen. Das soll die Kandidaten mit dem höchsten relativen Risiko für Dividendenkürzungen aus dem Spiel nehmen, bevor es überhaupt zu einer Kürzung kommt.

Qualität

MSCI setzt den hauseigenen „Z-Score“ zur Bewertung der Qualität der Aktie an. Hier werden drei Kennzahlen betrachtet:

  • Eigenkapitalrentabilität
  • Verschuldungsgrad
  • Einkommensschwankung

Die Kennzahlen werden normalisiert und ins Verhältnis zum Mutterindex gesetzt. Ausreißer, die die Skala verfälschen würden, werden oben wie unten, korrigiert (Winsorizing).

Ist der Z-Score negativ, wird die Aktie ausgeschlossen. Die genaue Berechnung des Z-Scores ist in der Methodik für MSCI Quality Indexes dokumentiert und würde diesen Beitrag an der Stelle sprengen.

Zusätzlich wird noch auf Handelbarkeit und Marktabdeckung geachtet.

Unterm‘ Strich kann man sagen, dass in diesem Index eine sehr fundierte Auswahl der Teilnehmer an den Tag gelegt wird.

Preis

Die unteren 5% nach Preis des Mutterindex, die eine negative Preisentwicklung über ein Jahr gesehen aufweisen, werden ebenfalls ausgeschlossen.

Gewichtung

Der Index ist nach (free float) Marktkapitalisierung gewichtet. Bedeutet, die größten Unternehmen haben den größten Anteil am Index, nicht die mit dem höchsten Ertrag(!)

Um eine zu hohe Konzentration auf die großen Blue-Chips zu vermeiden, ist der Anteil eines Titels am Index auf 5% begrenzt.

Rebalancing

Diese Begrenzung der Gewichtungen findet nur zweimal im Jahr, zu den halbjährlichen Rebalancings statt. Die Fundamentaldaten hingegen werden quartalsweise kontrolliert und rebalanced.

Variationen

Den MSCI High Dividend Yield Index gibt es nicht nur mit dem MSCI World als Mutterindex, sondern auch auf andere regionale und überregionale Indizes, wie beispielsweise dem MSCI Emerging Markets, oder dem MSCI Europe, MSCI USA oder MSCI Asia-Pacific Index.

Die Regeln sind immer die Selben, mit Ausnahme der Begrenzung auf die Gewichtung der Teilnehmer im Index. Für ‚breite‘ Mutterindizes gelten die bekannten 5%. Bei ’schmalen‘ Indizes liegt die Begrenzung beim Anteil am Mutterindex des einzelnen Teilnehmers.

MSCI definiert ’schmale‘ Indizes wie folgt: Liegt die Gewichtung des größten Anteils am Index bei über 10%, gilt der Index als ’schmal‘

Zusammensetzung

Wie immer geht mein erstes Augenmerk auf die Sektorenzusammensetzung, da diese für mich die wichtigste Größe darstellt.

Sektoren

MSCI verwendet den Global Industry Classification Standard (GICS) zur Klassifizierung von Unternehmen. Die fünf größten Sektoren im MSCI World High Dividend Yield Index sind wie folgt:

  1. Health-Care (GICS: 35) mit 19,75%: Gesundheitswesen, Biotechnologie und -wissenschaften sowie Pharma
  2. Consumer Staples (GICS: 30) mit 17,7%: Lebensmittel, Basiskonsumgüter, Haushalt, Tabak sowie Drogerie
  3. Financials (GICS: 40) mit 12,0%: Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen
  4. Industrials (GICS: 20) mit 11,55%: Luft- und Raumfahrt und -Verteidigung, Bauwesen, Elektrische (Groß-)Geräte, Industriekonglomerate, Maschinen, Handel und Vertrieb, B2B-Dienstleistungen und -Materialien sowie Luft-, Schiff- und Schienenverkehr sowie deren Infrastruktur.
  5. Communication Services (GICS: 50) mit 8,37%: Telekommunikation, sowie Medien und Entertainment

Hier sieht die Verteilung schonmal etwas anders aus, als z.B. im S&P Global Dividend Aristocrats Index. Die geringere Gewichtung des Sektors ‚Financials‘ gefällt mir persönlich ganz gut, doch schauen wir uns mal die geographische Verteilung an.

Länder

  1. USA mit 59,39%
  2. Japan mit 8,6%
  3. Schweiz mit 7,2%
  4. Vereinigtes Königreich mit 5,88%
  5. Frankreich mit 3,34%

Dass die USA an erster Stelle steht, daran habe ich mich als global diversifizierter Investor ja bereits gewöhnt, aber fast 60% finde ich dann doch etwas viel… schade.

Unternehmen

Die tatsächlichen Teilnehmer am Index zu sehen, erklärt oft, warum die Sektoren- und Länderzusammensetzungen so sind wie sie eben sind.

  1. Procter & Gamble, USA, Consumer Staples: 4,06%
  2. Verizon Communications, USA, Communication Services: 2,90%
  3. Roche Holding, Schweiz, Health-Care: 2,84%
  4. Merck & Co, USA, Health Care: 2,47%
  5. Pfizer, USA, Health Care: 2,40%
  6. AT&T, USA, Communication Services: 2,39%
  7. Coca Cola, USA, Consumer Staples: 2,37%
  8. Novartis, Schweiz, Health-Care: 2,28%
  9. Pepsico, USA, Consumer Staples: 2,27%
  10. Cisco Systems, USA, IT: 1,96%

Diese zehn größten Teilnehmer decken insgesamt 25,94% des Index ab. Der größte Teilnehmer ist P&G mit 4,06%. Der kleinste Teilnehmer hat 0,02% Beteiligung am Index, wobei die Durchschnittsbeteiligung bei 0,33% liegt. Insgesamt hat der Index 304 Teilnehmer.

Hier sieht man wieder sehr schön, warum die USA einen so hohen Anteil am Index haben könnten. Die Topkandidaten werden von amerikanischen Firmen dominiert. Bekannte Namen sind es, die man dort ließt.

Zusammenfassung

Der MSCI World High Dividend Yield Index basiert auf einem fundierten Modell, das qualitativ hochwertige Dividendenzahler aus dem MSCI World herauspickt. Es wird weniger auf den „Trackrecord“ der Aktien als beim S&P Global Dividend Aristocrats Index geachtet, jedoch trotzdem viel Wert auf die Beständigkeit der Dividenden gelegt.

Besonders beeindruckt hat mich das hier auch eine Fundamentalanalyse zugrunde gelegt wird, und versucht wird, Risiken einer Dividendenkürzung schon vor dem Auftreten zu erkennen und diese auszuschließen.

Schön finde ich auch, dass man die selbe Methodik auch auf andere Indexuniversen anlegt (Siehe Kapitel ‚Variationen‘). So könnte ich mir z.B. aus dem MSCI World High Dividend Yield und dem MSCI Emerging Markets High Dividend Yield ein globales Dividendenportfolio zusammenbauen und so sogar den Anteil der USA noch etwas drücken, welchen ich als eines der wenigen Minuspunkte in diesem Index sehe.

Dieser Index ist bei mir definitiv in der engeren Auswahl.


Das war der dritte Teil meiner Serie ‚Passives Einkommen mit Dividenden‘ und meine Einschätzung zum MSCI World High Dividend Yield Index. Im nächsten und letzten Teil der Beitragsreihe möchte ich mir noch den STOXX Global Select Dividend 100 Index anschauen. Am Ende wird es noch eine kleine Zusammenfassung mit einer ETF-Analyse geben.

Bis dahin, bleib gesund!

Alle Daten über den Index, die ich in diesem Beitrag erwähne sind vom Stand 30.09.2020. Während du dies ließt, können diese bereits veraltet sein. Diese Daten sollten dir jedoch eine grobe Übersicht geben.

Ich schildere hier lediglich meine persönliche Meinung. Dieser Beitrag stellt keinesfalls eine Anlageberatung in jeglicher Art dar. Mehr dazu kannst du meinem Disclaimer entnehmen.

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2 Comments on “Passives Einkommen mit Dividenden: MSCI World High Dividend Yield

    • Hallo Tino,

      danke für deine Rückmeldung. Freut mich, dass ich für dich einen Mehrwert generieren konnte.

      Ich möchte mit diesen Indizes ein Depot aufbauen, welches mir für viele Jahre Ausschüttungen auszahlen soll. Ausgiebige Recherche lohnt sich nach hinten raus.

      Die nächste Folge ist bereits angefangen. Aktuell finde ich mich durch die Methodik von Qontigo noch nicht so durch, aber das kommt noch.

      Beste Grüße
      Max

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