Muss ich das jetzt tun?

Wenn du jemand bist, der ständig auf Touren ist, der ständig arbeitet oder sich einfach nur erschlagen fühlt von seiner ToDo-Liste. Jemand der von Punkt zu Punkt rennt, alles abhakt und sich Abends erschöpft fühlt, dann solltest du dich diesen Satz öfter fragen. Aber auch wenn du nicht so bist, kann dieser Satz dir helfen, die wichtigen (und zwar nur die wichtigen) Dinge, die dich in deinem Leben voran bringen zu identifizieren und auszuführen.

Muss ich das jetzt tun?

Dieser Satz kombiniert einige Fragen, die du dir zu jeder deiner Aufgaben stellen solltest, wenn du ihn richtig betonst.

Muss ich das jetzt tun,

oder rede ich mir das nur ein?

Muss ich das jetzt tun,

oder kann das auch jemand anders?

Muss ich das jetzt tun,

oder eigentlich etwas ganz anderes?

Muss ich das jetzt tun,

oder geht das auch später?

Muss ich das jetzt tun,

oder kann ich es auch einfach geschehen lassen?

Erläuterungen

Die Frage nach dem ‚Muss‚ zwingt dich dazu, Dinge die eigentlich unwichtig sind, die eventuell nur in deinem Kopf umher geistern weil du sie vielleicht irgendwann mal tun wolltest oder gehört hast, genauer auf den Prüfstand zu stellen. Würde dich die Erledigung dieser Aufgabe wirklich weiter bringen? Denke an Pareto. Gehört diese Aufgabe zu den 20, 4, oder einem Prozent?

Ich‚ ist ein nicht wenig wichtiger Teil. Einer der besten Prinzipien, um deine Produktivität zu steigern ist Outsourcing. Mit Outsourcing erledigst du deine Aufgaben, ohne sie selbst zu erledigen. Ja, du musst Kontrolle aus der Hand geben, aber dies ist eines der Grundprinzipien erfolgreicher Menschen und Businesses. Wenn du ein Unternehmer werden möchtest, musst du dich daran gewöhnen dass Menschen für dich arbeiten. Und wie Alex Fischer sagt: „Jeder ist der Unternehmer seines Lebens“. Also frage dich, ob diese Aufgabe nicht bei jemand anderen besser aufgehoben wäre, der eventuell sogar besser dafür geeignet ist als du es bist.

Das ‚Das‚ sollte dich dazu bewegen, dir Gedanken über die Wichtigkeit und auch über die Priorisierung der Aufgabe zu machen. Ist eventuell etwas anderes gerade viel wichtiger? Solltest du wirklich diese Aufgabe erledigen?

Jetzt‚ zielt auf die Dringlichkeit der Aufgabe ab. Wem das Eisenhower-Prinzip bekannt ist der kennt die Fragen nach Dringlichkeit und Wichtigkeit bereits. Mag sein das diese Aufgabe von dir getan werden muss, weil sie so wichtig ist, nur du die Qualifikationen oder Voraussetzungen hast, und sie dich voran bringt. Aber musst du sie auch jetzt tun? Ist sie so dringlich, das dies deine nächste Aufgabe werden sollte?

Die Frage nach dem ‚Tun‚ ist meine Lieblingsfrage. Tagtäglich prasseln so viele Informationen und Eindrücke auf uns ein. Soviel geschieht um uns herum, doch wenn du produktiv und erfolgreich sein möchtest, frage dich, ob das wirklich von Bedeutung für dich ist. „Es gibt viele Dinge, die ein Schlauer Mann nicht wissen will“. Lasse mache Dinge einfach geschehen.

Viele erfolgreiche Menschen sagen, gerade bezogen auf den letzten Punkt ‚Tun‘: „Mach‘ eine Informationsdiät!“

Grundsätzlich solltest du jede Aufgabe, die gemäß Eisenhower weder wichtig noch dringlich ist, und gemäß Pareto nicht unter den 20% fällt, die 80% des Ergebnisses machen, eliminieren.

Der nächste Schritt wäre, die Aufgabe zu automatisieren. Gerade in der heutigen Zeit kannst du viele Aufgaben automatisieren. Für vieles gibt es bereits Programme oder Systeme, denn du wirst nicht der erste Mensch sein, der dieses Problem hat.

Nur wenn du die Aufgabe weder eliminieren, noch automatisieren kannst, solltest du sie outsourcen. Das aber dann auch nur klar definiert. Outsourcst du eine Aufgabe, die nicht klar definiert ist, mit klaren Zielen und Deadlines, verbrennt du Geld und machst alles wahrscheinlich noch viel komplizierter.

Eins sollte dir aber immer klar sein: Habe keine Angst davor, Fehler zu machen. Fehler sind das Werkzeug zum Lernen schlecht hin. Jedes mal, wenn du einen Fehler machst, kommt du näher an dein Ziel. Zum Thema ‚Fehler machen‘ wird es hier noch einige Artikel geben, da dies so wichtig ist und so missverstanden wird. Du darfst also gespannt sein.

 

 

Diesen Satz ‚Muss ich das jetzt tun?‘ habe nicht ich mir ausgedacht. Er stammt ursprünglich von Eckart Tolle und ein wunderschöner Vortrag von Dr. Stefan Frädrich bei Gedanken tanken hat meine Aufmerksamkeit auf dieses Thema gelenkt, und mich inspiriert, mein wissen und meine Eindrücke aus anderen Quellen einmal nieder zu schreiben. Links zu Quellen und Inspirationen findest du unten in der Resourcenliste.

Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit und ich freue mich auf Diskussionen. Abschließend möchte ich noch ein Zitat hinterlassen:

Mach dir Gedanken um deine Gedanken. Denn deine Gedanken werden deine Wirklichkeit.

Resourcenliste

Getagged mit: , , , ,

E-Scooter nun auch in Deutschland

Als ich vorletzte Woche in Stockholm und Kopenhagen war, vielen mir diese E-Scooter auf, die dort an jeder Ecke herum stehen.

Tier

E-Scooter?

Früher hätte man sie elektrische „City-Roller“ genannt. Das Prinzip ist einfach: Man läd sich eine App herunter, scannt mit dieser den QR-Code auf dem Roller und fährt los. Sollte gerade kein Scooter in Sicht sein, zeigt die App den nächsten an.

Tier App

Kosten

Die Abrechnung erfolgt dabei über Kreditkarte und kostet bei den drei gängigsten Anbietern 1,- Euro zum „unlocken“, also losfahren, und 0,15 – 0,30 Euro pro Minute Fahrzeit. Kilometer werden hier nicht berechnet.

Der Preis mag angemessen erscheinen, doch ich habe beim fahren schnell gemerkt, wie wenig eine Minute eigentlich ist…

Darauf sollten Sie achten

Zonen

Beim Scooter-Sharing sollten Sie darauf achten, dass es definierte Zonen gibt, in der Sie den Scooter abstellen dürfen, aber auch Zonen, in dem Sie den Scooter eben nicht abstellen dürfen. In der Regel wird der Bereich, in dem ich mich mit dem Scooter bewegen darf ‚Geschäftsbereich‘ genannt und ist in der App markiert. Fahre ich zu weit aus der Stadt, kann es sein, dass ich den Geschäftsbereich verlasse und den Scooter an meinem Zielort nicht abstellen darf und die Fahrt somit nicht beenden kann. Des Weiteren gibt es die bereits erwähnten Zonen, die zwar im Geschäftsbereich sind, jedoch zum Abstellen der Roller gesperrt sind. Auch diese Zonen sind klar ersichtlich markiert.

Abstellen

Generell sollte beim Abstellen des Scooters darauf geachtet werden, dass keine Wege, Haltestellen oder Einfahrten blockiert werden. Das Abstellen ist natürlich auch nur auf öffentlichem und für jeden zugänglichem Gelände erlaubt, hier geht es ja schließlich um Sharing.

Akkustand

Wenn Sie einen Scooter über die App suchen, wir diese Ihnen zeigen welchen Akkuladestand der Scooter hat. Haben sie eine längere Fahrt geplant, kann es sein das der verbleibende Akku nicht ausreicht und Sie Ihre Fahrt unterbrechen, und den Scooter wechseln müssen. Hierbei müssen Sie dann natürlich auch wieder die 1,- Euro Entsperr-Gebühr zahlen.

Und, den Helm nicht vergessen!

Vorteile

Das Schöne an dem ganzen ist, dass Sie mit dem E-Scooter auf Fahrradwegen fahren dürfen… und dabei die meisten Fahrradfahrer sogar noch überholen werden. Wenn Sie also schnell zur Bahn müssen, oder nach einem langen Tag in der Stadt keine Lust mehr haben zu Laufen, nehmen Sie sich doch den nächsten Scooter, es macht wirklich Spass.

Tier

Seit letzten Samstag sind die Scooter nun auch in Deutschland erlaubt und heute habe ich die ersten von einem der großen Anbieter, Tier, hier in Hamburg gesehen. Ich bin gespannt wie sich dieser Trend bei uns hier entwickelt.

Aus Hamburg,
Max

Getagged mit: , ,

Erfolgsjournal

Ich habe in letzter Zeit den Coach und Bestsellerauthor Bodo Schäfer für mich entdeckt. Viele seiner Vorträge und Seminare kann man sich glücklicherweise auf Youtube anschauen. Bodo Schäfer macht auch viel kostenloses, „Webcoaching“, wie ich es nenne, über seinen Youtube-Kanal.

Idee

In einigen seinen Vorträgen erwähnt er immer wieder, man solle ein Erfolgsjournal führen. Ich habe mich also auf den Weg gemacht und habe recherchiert, was ein Erfolgsjoural genau ist. Hierzu gibt es einige aussage kräftige Seiten im Internet, die mir jedoch Fragen unbeantwortet ließen: „Wie genau ist ein Erfolgsjournal aufgebaut? Was steht da so drin?“.

Mein Hintergrund war, dass ich natürlich kein teures Buch kaufen wollte, dass letztendlich nur ein „erweiteres Tagebuch“ ist. Zudem habe ich Spass daran, so etwas selbst zu bauen und zu programmieren. Ich dachte an ein automatisch generiertes PDF, ausgedruckt und als Buch gebunden.

Warum ich mir ein Erfolgsjournal gekauft habe

Abgesehen davon, dass ich keine genauen Informationen zum Inhalt eines Erfolgsjournals fand, kam ich auch schnell dahinter, das es vor allem um Kontinuität und Kensequenz geht und das so ein schönes, gebundenes Buch mit Hardcover, Lesezeichen und gut ausbereitetem Stil eine ganz andere psychologische Wirkung hat.

Nach einigem Stöbern habe ich mir also doch ein fertiges Erfolgsjournal gekauft. Nach zwei Tagen kam es bei mir an und ich begann die Einleitung zu lesen. Mir wurde schnell bewusst, dass es die richtige Entscheidung war, die 25 Euro in ein Erfolgsjournal zu investieren. Die Arbeit, die Erfahrungen und das Wissen, das der Author des Erfolgsjournals in die Entwicklung dessen gesteckt hatte, stellte meine Bemühungen bei Weitem in den Schatten.

Warum ich mich für dieses Erfolgsjournal entschieden habe

Er hatte 7 verschiedene Erfolgsjournale probiert und berichtet, das er immer wieder vom Kurs abgekommen sei und wieder in die Schiene rutschte, die er ursprünglich gefahren war, sobald der anfängliche Enthusiasmus vorrüber war. Ein Bild, mit dem ich mich nur zu gut identifizieren konnte.

Immer fehlte etwas oder hatte nicht zu seinem Stil gepasst. Aus all diesen Erfahrungen, die er über Jahre sammelte, hat er ein eigenes Erfolgsjournal entwickelt. Dieses hatte ich nun vor mir liegen.

Ich begann also mich mit diesem speziellen Erfolgsjournal und mit der Idee an sich vertraut zu machen und stellt mir vor, wie es wäre, jeden Morgen kurz inne zu halten und klare Tagesziele zu vormulieren. Hierzu hatte ich immer wieder ein Zitat von Alex Fischer im Kopf:

Planst du nicht dein Leben, plant dein Leben dich

– Alex ‚Düsseldorf‘ Fischer

Mir gefiel das Konzept und die Art, wie die einzelnen Seiten und Informationen sowie die Fragen aufbereitet warten. Daruch dass ich mich schon früher mit Persönlichkeitsentwicklung, Erfolg und ständigem Fortschritt auseinander gesetzt hatte, konnte ich das geschriebene für mich bewerten und kam zu dem Entschluss: Machen!

Ich beginne also ab morgen mit dem Journaling im Rahmen eines Erfolgsjournals. Über Steine, die mir dabei im Weg waren oder Erfolge, die ich damit erzielt habe werde ich bestimmt berichten.

Empfehlung

Du willst dir auch ein Erfolgsjournal zulegen und von den Erfahrungen profitieren, die mich so beeindruckt haben? Ich kann dir das DRANBLEIBEN Erfolgsjournal von Mattias Hechler nur herzlichst empfehlen.


Mehr Infos zum Konzept ‚Erfolgsjournal‘

Arbeitszeit

Viele Menschen, vor allem Unternehmer, gehen sehr verschwenderisch mit Arbeitszeit um.

Für viele Angestellte, ich habe diesen Fehler lange selbst gemacht, ist Arbeitszeit immer verfügbar (natürlich nicht wenn dich dein Chef oder Kollegen danach fragen) und nicht sonderlich Kostbar. Aus Unternehmersicht ist der Mitarbeiter ja „sowieso da“ und aus Sicht des Angestellten bekomme ich die Zeit ja eh bezahlt, ich verschwende also nur das Geld meines Arbeitgebers.

Ist das wirklich so?

Für viele Angestellte ist der Job nur ein Absitzen von Zeit. Blöd nur, das diese Zeit auch deine Lebenszeit ist.

Zeit ist dein wertvollstes Investmentgut.

Geld, das du ausgibst kannst du wieder verdienen. Assets, die du verlierst kannst du zurück kaufen oder ersetzen. Zeit jedoch, bekommst du niemals wieder.

Getagged mit: , , , ,

Mein Kontenmodell

Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.

– Henry Ford

Nach einigen Recherchen über Kontensysteme, speziell dem 6-Konten-System, spätestens aber seit dem ich ‚Reicher als die Geissens‘ von Alex Düsseldorf Fischer gelesen hatte, wurde mir klar, dass ich etwas an der Methode, wie ich mein Geld verwalte, ändern muss. Was genau ich geändert habe und warum ich jedem rate, über den eigenen Cashflow nachzudenken erfährst du im Folgenden.

Das 1-Konten-System

Bisher hatte ich, wie die meisten Menschen, ein Konto auf dem alle Einnahmen eingehen und alle Ausgaben abgehen. Gehalt oder Miete von meinem Mitbewohner genauso wie der Einkauf vom Supermarkt, Miete oder der Discobesuch. Alles lief über dieses eine Konto.

Dieses Modell ist einfach, jedoch bietet es nur sehr begrenzte Übersichtlichkeit und keine Möglichkeit zur Einrichtung des Geldmagneten. Über den Geldmagneten werde ich im Detail in einem anderen Blog-Post noch reden. Es bietet dabei auch keine Möglichkeit zum Bilden von irgendwelchen Rücklagen oder generell seinen Finanzfluss irgendwie zu organisieren.

Wie es besser geht

Ein wesentlich organisierteres Model, welches ich seit kurzem anwende, beinhaltet acht Konten und eine regelmäßige Abrechnung, welche ich monatlich mache. Ich rede hier von folgenden Konten:

  • Eingänge
  • Ausgaben
  • Rücklagen
  • Spass
  • Spenden
  • Bildung
  • Investment
  • Geldmagnet

Im folgenden werde ich auf jedes Konto einmal genauer eingehen:

Eingänge

Auf dem Eingangskonto gehen alle Einkommensströme ein. Alles, was ich an Geld bekomme landet hier. Kann zum Beispiel bei Gehalt sein, Miete aus Vermietungen, Rendite aus Investitionen oder ähnliches.

Ausgaben

Hier werden alle regelmäßigen Ausgaben abgebucht, die nichts mit Spass oder Unterhaltung zutun haben. Dazu mehr unter dem Konto ‚Spass‘. Ich rede von Versicherungen, Miete, aber auch unregelmäßige Ausgaben wie Lebensmittel, Kraftstoff und andere notwendige Einkäufe. Es sollte sich hierbei um ein Girokonto handeln, zu dem es eine Debit und/oder Kreditkarte gibt, da du so am einfachsten direkt mit diesem Konto bezahlen kannst.

Rücklagen

Du solltest Rücklagen bilden. Rücklagen schaffen dir Frust vom Leib und machen dich frei. Meistens ist es genau das, was Menschen in den finanziellen Ruin treibt: Sie bilden keine Rücklagen für Ausgaben, die zwangsläufig sowieso früher oder später passieren werden und geben deshalb Geld aus, das sie eigentlich für andere Dinge brauchen. Dein Kühlschrank, dein Toaster, dein Fernseher, alle diese Dinge werden nicht ewig halten, und das weißt du. Geht nun dein Kühlschrank kaputt, brauchst du einen neuen. Hast du keine Rücklagen gebildet, reißt das ein Loch in deinen Finanzplan und du musst eventuell Rückstellungen oder Investments auflösen, oder sogar einen Kredit aufnehmen oder dir Geld leihen.

Des Weiteren macht es einfach frei zu wissen, das du abgesichert bist. Du kannst so viel entspannter leben und entscheiden. Plötzliche und ach so unvorhergesehene Ausgaben ruinieren dir nicht mehr den Tag, weil du weißt du kannst sie bezahlen.

Ich persönlich habe auf diesem Konto immer mindestens 3 Monatseinkommen, um für unvorhergesehene Dinge gerüstet zu sein. Sollte ich aus welchem Grund auch immer, einen Einkommensausfall haben, habe ich 3 Monate Zeit, die Dinge zu berichtigen und einen neuen Job oder ähnliches zu finden.

Spass

Dieses Konto ist für Spass. Trinken, Feiern, Essen gehen, Shoppen… All diese Ausgaben landen hier. Das sorgt dafür das du ein festgelegtes Buget pro Monat hast, das du ausgeben kannst. Wenn hier kein Geld mehr ist, kannst du dir diesen Monat einfach nichts mehr gönnen. Auf der anderen Seite ist es wichtig das du dieses Geld nicht sparst, sondern auch ausgibt. Versuchst du den Fluss des Geldes komplett zu stoppen, wird das nicht funktionieren. Zügelst du dich zu sehr, wirst du deinen Plan nicht langfristig umsetzen.

Auch zu diesem Konto solltest du eine Debit- und/oder Kreditkarte haben.

Auch hierzu mehr in einem anderen Artikel.

Spenden

Das Spendenkonto ist ein weiteres Konto, das jeder haben sollte. Auch auf dieses Konto fließt monatlich ein bischen Geld, das nur für Spenden gedacht ist. Manche Menschen würden sagen, dieses Geld wäre besser bei Investments oder als Tilgung für Schulden angelegt. Keine Frage, wenn du Schulden hast, solltest du diese so schnell wie möglich tilgen. Dennoch solltest du ein bischen Geld für Spenden zurücklegen. Spenden macht einfach ein gutes Gefühl und zeigt dem Universum und vor allem dir selbst und deinem Umfeld, das du mit Geld umgehen kannst und hat einen Anschein von Überfluss.

Hierzu auch mehr im Dam-Prinzip

Bildung

Es gibt kein besseres Investment als dich selbst. Alle materiellen Dinge kann man dir nehmen. Auch in Erste-Welt Ländern wie Deutschland kann ein Bürgerkrieg oder ähnliches ausbrechen und du kannst alles verlieren. Das Einzige das dir niemand nehmen kann ist dein Wissen. Vielen erfolgreichen Unternehmern oder Menschen könntest du heute all ihren Reichtum nehmen und in unter 4 Jahren wären sie wieder da wo sie waren.

Deshalb ist es wichtig, dass du immer an dir selbst arbeitest und das du dich immer fort- bzw. weiterbildest. Viele sagen, du solltest ein Buch pro Woche lesen. Ich habe mir das persönliche Ziel gesetzt, ein Buch im Monat zu lesen oder irgendwie anders zu konsumieren. Hierzu eignet sich Audible ganz gut. Dieses Thema sprengt allerdings den Rahmen dieses Posts.

Investments

Ich denke dieses Konto erklärt sich von selbst. Jeden Monat lege ich hier Geld zurück, das ich dann investiere, wenn sich etwas angesammelt hat. Wie und wo man investiert, kann ich in diesem Post nicht beantworten. Zum Thema Investments wird es hier noch viel Content geben.

Geldmagnet

Der Geldmagnet ist ein Thema für sich. Hier geht es darum, ein Konto zu schaffen, in dem es nur Eingänge gibt. Von diesem Konto wird niemals etwas abgehoben. Dadurch entsteht ein stetig steigender Kontostand, der dafür sorgt, das auch auf den anderen Konten Geld scheinbar angezogen wird. Dieses Thema wird, natürlich, kontrovers diskutiert. Unabhängig davon ob auf scheinbar magische Weise Geld angezogen wird oder nicht, denke ich, dass es sinnvoll ist, so ein Konto zu haben. Ich unterhalte so ein Geldmagnet und wenn du dazu mehr wissen willst, kann ich Alex Fischers Buch ‚Reicher als die Geissens‘ empfehlen. Er behandelt den Geldmagneten ziemlich ausführlich und geht auf viele Details ein.

Auch zum Geldmagneten, wird es noch einen seperaten Post geben.

Aber welche Bank?

Grundsätzlich denke ich, ist es schlau, nicht alle Konten bei der selben Bank anzulegen. Gerade der Geldmagnet sollte bei einer seperaten Bank angelegt werden, bei der du keine anderen Konten hast. Aus dem einfach Grund, damit du ihn möglichst nicht anfasst.

Ich kann dir nicht sagen, zu welcher Bank du gehen solltest. Meine Konten habe ich aktuell hauptsächlich bei der Consorsbank, aber ich unterhalte auch Konten bei der ING-DiBa, der comdirekt und der 1822direkt. Ich persönlich bevorzuge, wie du vielleicht gemerkt hast, Direktbanken. Ich mag das Regionalitätsprinzip vieler Banken nicht. Es interessiert mich einfach nicht, ob eine Bank regional ansässig oder „immer für mich da ist“. Ich will ohnehin nicht zu meiner Bank hingehen müssen, sondern mache eh alles online oder per Telefon. Aus diesen Gründen bevorzuge ich Direktbanken wie oben genannte

Ein anderes Thema ist es, wenn du einen Kredit haben willst. Bei Direktbanken hast du keine Chance, an einen persönlichen Ansprechpartner zu gelangen, da die Kreditentscheidung meist auch ein Computer trifft.

Ja, man sollte seinen Finanzfluss schon vor der Kreditanfrage bei einer Bank auf diese Bank „umleiten“. Einfach damit die Bank positive Kontobewegungen von dir hat. Dies steigert deine Bonität. Zu Bonität werde ich allerdings ebenfalls einen eigenen Post verfassen.

Ich hab mich für die Consorsbank entschieden, weil das die einzige Bank war die ich gefunden habe, bei der es keine Referenzkonten für Tagesgeldkonten gibt. Das heißt ich kann von all meinen Tagesgeldkonten direkt Überweisungen an all meine anderen Konten machen. Bei den meisten Banken kann man von Tagesgeldkonten nur an das zugehörige Referenzkonto machen, welches ein Girokonto und bei vielen Banken sogar bei der dieser Bank sein muss.

Das Einzige, was meiner Meinung nach heutzutage garnicht mehr geht sind Kontoführungsgebühren. Ich will meiner Bank nicht noch Geld dafür bezahlen, dass ich ihnen mein Kapital zur Verfügung stelle, mit dem sie dann zehnfach wirtschaften können. Zehnfach weil eine Bank für jeden Euro der auf ihren Konten ist, Zehn Euro verleihen darf. Selbst die meisten Bonusprogramme erweisen sich oft als Verlustgeschäft.

Also, Kontoführungsgebühren sind für mich ein No-Go. Glücklicher Weise verlangen die wenigsten Direktbanken eine Gebühr für die Kontoführung. Dementsprechende Zinsen hat man allerdings aktuell auch zu erwarten, was aber für jede Bank gilt. Zinsen von einem 1 Prozent p.a. sind schon gut. Mache dir also keine Hoffnung auf hohe Zinsen. Willst du Zinsen haben, musst du dein Geld anders anlegen.

Kontentypen

Für mich stellte sich die Frage: „Welche Art von Konto sollte ich nutzen?“ Girokonto? Tagesgeldkonto? Festgeld? Das Tagesgeldkonto wie das Festgeldkonto sind als Sparkonto gedacht. Beim Festgeld lege ich einen festen Betrag für eine feste Zeit an. Ungeeignet für unseren Zweck also. Das Tagesgeldkonto ist ähnlich gedacht, nur das ich täglich über mein Geld verfügen kann, was es für uns interessant macht. Das Girokonto ist jedoch in der Regel das Einzige, zu dem es eine Debit- oder Kreditkarte gibt, welche nützlich sein kann. Für mich habe ich ich das Ausgaben-Konto, das Spass-Konto und der Rücklagen-Konto als Girokonto eingerichtet, da ich bei diesem eine Karte haben möchte. Bei der Frage, ob ich eine Kreditkarte dazu haben will, sage ich immer ja, sofern sie natürlich kostenlos ist. Der Grund dazu ist, dass ich nur mit der Kreditkarte überall an Bargeld komme. Ich zahle zwar immer wo es geht mit Karte, da es so für mich wesentlich übersichtlicher ist, da ich so meine Ausgabe einem Sachkonto zuordnen kann. Hierzu im Folgenden mehr.

Abrechnung

Wie wird mein Geld also nun von meinem Eingangskonto auf meine anderen Konten verteilt? Ich habe mir hierfür ein kleines Programm gebaut, dass das rumgerechne für mich erledigt. Bei allem Banken, mit denen ich bisher zutun hatte, kann man seine Umsätze als CSV-Datei exportieren. Diese Datei gebe ich, für jedes Konto, meinem Programm. Das Programm schaut sich bei jedem Umsatz den Empfänger/Absender der Zahlung und den Verwendungszweck an, ordnet an Hand von Schlüsselwörtern ein Sachkonto zu und speichert den Umsatz in einer Datenbank. Handelt es sich beispielseise um eine Abbuchung von Lidl, wird sie dem Sachkonto „Essen Zuhause“ zugeordnet, oder steht im Verwendungszweck „Aral“, bekommt dieser Umsatz das Sachkonto „Kfz-Kraftstoff“. Die Sachkonto mit ihren zugehörigen Schlüssel habe ich vorher definiert. Ich persönlich habe um die 30 Sachkonten definiert und kann somit genau überwachen, was ich in welchem Monat für was ausgebe. Bevor die Umsätze nun gespeichert werden habe ich noch einmal die Chance, Umsätze bei dennen kein Schlüsselwort gefunden wurde manuell einem Sachkonto zuzuordnen, die automatischen Zuordnungen zu überprüfen und neue Schlüsselwörter Sachkonten zuzuordnen.

Sind nun alle Umsätze gespeichert (Aufwand pro Konto unter einer Minute) bekomme ich eine Übersicht über Einahmen, Zuteilungen, also wie diese aufgeteilt werden und welche Überweisungen ich machen muss, Ausgaben und Geplante Ausgaben

Zuteilungen

Zuteilungen sind die Prozentsätze, wie ich all meine Einnahmen auf meine Konten aufteile. Diese und aktuell wie folgt:

  • Ausgaben: 55%
  • Spass: 10%
  • Investments: 10%
  • Bildung: 5%
  • Spenden: 5%
  • Geldmagnet: 5%
  • Rücklagen: 10%

Dies sind meine persönlichen Werte und nur beispielhaft zu betrachten. Je nach finanzieller Situation können die Verteilungen oder auch Konten anders aussehen.

Geplante Ausgaben

Da ich weiß, was ich in den Vormonaten ausgegeben habe, kann ich Prognosen machen, was ich wohl im nächsten Monat an Ausgaben haben werde, wenn alles zu weiterläuft. Bei mir beruht diese Prognose immer auf den Ausgaben der letzten 6 Monate.

Diese Abrechnung kann ich mir nun als PDF ausdrucken, bei jeder Ausgabe ein Häkchen machen, um mich zu zwingen jeden Monat auf Neue darüber nachzudenken, ob diese Ausgabe wirklich nötig ist, die Überweisungen per App oder Online-Banking beauftragen und den Bericht abheften, den ich übrigens nach Alex Fischers Vorbild ‚Zuteilungsformular‘ nenne.

Hier ein beispielhaftes Zuteilungsformular:

Kartenzahlung

Aus diesem Grund zahle ich auch immer wo es geht mit Karte. Einfach damit der Umsatz als Abbuchung auf meinem Konto auftaucht und mit in die Abrechnung einfließen kann. Zu dem wird so automatisch Datum und ‚Geschäftspartner‘ des Umsatzes festgehalten, was für Transparenz sorgt. Ich habe eine Zeit lang jeden Barumsatz in einer Google Docs Tabelle festgehalten, um nicht den Überblick zu verlieren. Glücklicher Weise gibt es nicht mehr allzuviele Barumsätze, wenn man wo es geht mit Karte bezahlt. Zu dem überlegt sich ein Ladenbesitzer vielleicht auch, eher ein EC-System in seinem Geschäft einzuführen, wenn er ständig nach Kartenzahlung gefragt wird.

Nun weißt du, wie ich mein Geld organisiere. Ich hoffe ich konnte dich etwas inspirieren, mit deinem Geld besser umzugehen.

Viele in diesem Post erwähnte andere Post werden bald folgen. Solltest du Fragen haben, hinterlasse gerne einen Kommentar oder schreib mir direkt.

Dein

Max Bethke

Ich bin aktuell noch dabei diesen Blog auf Deutsch umzustellen, wunder dich also bitte nicht, wenn Seiten wie das Kontaktformular noch auf Englisch sind.

Getagged mit: , , , , , ,

Internet Visionär von Kris Stelljes

Hallo lieber Leser,

als Folge aus meinem Entschluss, mich mehr zu bilden und mindestens ein Buch pro Monat zu konsumieren, sei es als Hörbuch oder als physikalisches Buch, habe ich mir nun nachdem ich ‚Die 4 Stunden Woche‘ von Timothy Ferris als Hörbuch gehört habe, „Internet Visionör von Kris Stelljes zugelegt

Weil ich meine Eindrücke und mein Wissen gerne mit dir teilen möchte, und als Vertiefung der gelesenen Inhalte, habe ich mich entschlossen zu jedem Kapitel eine kleine „Zusammenfassung“, viel mehr eine Sammlung meiner ganz persönlichen Gedanken, zu verfassen.

Kapitel 1 und 2

In diesem Kapitel erzählt Kris seine Geschichte. Er erzählt wie er zu den geworden ist, der er heute ist. Wichtig ist, das man weiß das niemand einen limitiert. Niemand scjreib dir vor das du jeden Tag zur Arbeit gehen musst. Du kannst alles erreichen was fu dir vorstellen kannst, wenn du es nur tust, und damit heute anfängst. Er erzählt auch von Antony Robbins und zitiert: „Warum sind Sie denn heute zur Arbeit gegangen?“. Eine gute Frage, was hat mich dazu bewegt meinen Arsch um 4:30 aus dem Bett zu erheben, von dem meiner Freundin zu lösen und sie dort zurückzulassen? Niemand zwingt mich dort hin zu gehen. Der einzige Grund, warum ich zur Arbeit gehe ist, weil ich Geld brauche um zu Leben.es geht hier noch nicht einmal darum meine Träume zu verwirklichen. Es geht nur darum, ein Lebensstandart aufrecht zu erhalten, der mir von der Gesellschaft und meinen Eltern und Verwandten vorgelebt wurde und wird. Es gibt einfach keinen anderen Grund 8 Stunden am Tag Dinge zu tun, die man nicht tun möchte und die einem persönlich nichts bringen, außer einem: Geld.

Was also wenn ich mein Geld anders verdienen könnte? Unabhängig von Zeit und Ort?

Euer

Max Bethke

Getagged mit: , , , , , ,

Artikel 13

Artikel 11-13 des aktuellen Gesetzentwurfs des europäischen Parlaments gefährden die Art und Weise wie wir das Internet aktuell nutzen.

Worum es geht

Kurz gefasst geht es darum, das der Betreiber einer Seite haftbar für von Nutzern generiertem Inhalt gemacht werden kann. Das würde also bspw. bedeuten, ich müsste jeden Kommentar der hier hinterlassen wird prüfen, als ob es mein Inhalt wäre. Natürlich lese ich jeden Kommentar aber wenn dieser Gesetztesentwurf angenommen wird, gehört dazu in Zukunft schon etwas mehr als nur ‚durchlesen‘.

Was das für den Internetalltag bedeutet

Wenn mann dies jetzt auf große Informationesmedien wie Youtube, Facebook, Twitter usw. (Eben alles, wo du etwas veröffentlichen kannst) bezieht, wird einem das Ausmaß des Problems bewusst. Youtube kann nicht jedes einzelne hochgeladene Video so genau prüfen, also wird es Youtube in Europa entweder bald nicht mehr in der Form geben oder es wird sogenannte Upload-Filter geben, die das, was du an Inhalten veröffentlichen kannst, stark einschränken.

Hint: Bei Youtube werden wesendlich schneller Videos hochgeladen, als die Zeit vorran schreitet. Dies wird bei everysecond.io sehr schön verdeutlicht.

Youtube ist allerdings wie oben bereits erwähnt nur ein beliebtes Beispiel. Dieses Gesetz würde natürlich für das komplette Internet, also nicht nur das was im Webbrowser zu sehen ist, sondern alles was du ohne deinen Internetanschluss nicht hättest, gelten.

Wie du etwas bewegen kannst

Mir persönlich macht dieser Entwurf Angst und ich will mein Internet bewahren wie es ist, also habe ich auf change.org eine Petition unterschrieben, die versucht unser Internet zu bewahren. Dies ist die größte Petition jemals auf change.org mit (zum Zeitpunkt des Posts) fast Fünf Millionen Unterschriften.

Die Petition wurde von den ehrenamtlichen Aktivisten von savetheinternet.info organisiert. savetheinternet.info organisiert europaweit auch Demonstrationen zu diesem Thema. Wer das Internet retten will, kann dazu also auch auf die Straße gehen. Die nächste und größte Demo soll am 23.03.2019 stattfinden.

Willst du also helfen des Internet in europa zu bewahren wie es ist? Dann unterschriebe die Petition von savetheinternet.info. Dies beantsprucht keine zwei Minuten deiner Zeit, ist kostenlos und alles was zu angeben musst ist deinen Namen, deine Postleitzahl und deine Stadt.

In Angst vor dem was kommt.

– Max

Weitere Recherchemöglichkeiten und Links:

Happy Birthday WWW

The World Wide Web as we know it today gets 30 Years old today!

The Livestream at CERN (the Institution at whch is was created) sadly just ended right now… but I just got up 🙁

Youtube Stream: https://www.youtube.com/watch?v=f_Q66mxeYt8
Learn more: https://web30.web.cern.ch/

Getagged mit: , , , , ,

This Blog will change Languages

As many of you may have notices, I am not a native english speaker. I decided that this I will continue this Blog in my native language, german.

Why do I change Languages?

I think that it would make it easier for me to express myself in this Blog. It would ease the process of writing new posts. I am pretty good in english but it just feels native to write and talk german.

Many topics I talk about here are local or at least regional. In germany things might work diffrent then in the USA for example, so I think I can be more speciffic and my content simply has more integrity in german.

Why English in the first place?

When I google something, I always do it in english. When you talk english, you can simply talk with more people. In the Internet distance doesnt matter, so you just reach more people when you are surfing english. I thought this would help my Blog, but as it seems, it does the opposite.

Conclusion

Concerning all the above listed, I will switch this Blog to german and all future post will be written in german.

Changing Banks

Hello Internet.

Today I finished setting up my new bankaccount. But first, let me start at the beginning and explain why I changed my bank in the first place.

About a year ago I moved to Hamburg, Germany. I had an Account at a local bank in the city where I came from. This bank was belonging to a network, but ATMs from that bank-network are not very spread here in Hamburg. You can find ATMs of Hamburgs most avialable bank on almost every Street, but this Bank charges a fee of 5 Euros when you withdraw money from a foreign bank. So I ended up paying a fee of 5 Euros almost everytime I went to an ATM to get cash.

Another thing is that my bank charged me 11,50 Euro a month, just for account mainentance, which is, in my mind, totally out of place nowdays.

One day, a trainer from my local gym asked me, if I would answer him some questions about retirement provisions. I had no clue, but some some reason I said yes (probably I need to practice to say no). On the third try to find an appointment, I met him as my new financial advisor. I wont tell you what he told me and what be talked about here, ill probably do that in another post, but I asked him which bank he recommends and he said: „ING“.

I did some research about how to organize money and stumbled upon the 6-Accounts-Model and the 50/30/20 Rule. What this is? I will explain that in another Post.

I decided that I wanted to do something similar to the 6-Accounts-Model and what ING offered seemed pretty good: No fees for account-upkeep, no fees for Online-Banking, pure online bank, free visa card, and much more. So I opened a new bank-account with ING.

Quitting my old bank account was fairly easy. One letter to my bank and 2 days of time and my money was on my new account. Well, of course you have to change your payment details with all the services you pay for like insurance, tax, PayPal… if you do it that way.

I could open 3 Accounts with the ING, but as my plans were to manage my cashflow with 6 diffrent accounts, I woll have to look out for another bank. Which if not a bad thing at all, if you think about diversification. At the moment, I got the french Consorsbank and the German 1822direkt in my scope.

I will keep doing reasearch with banks, cashflow management, hiw to build cashflow and I will explain much more in other posts to come. See you next time!

Top